Woher kommt der Mensch?

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1. Mose 2,7

7 Und Gott der HERR bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele.
8    Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden6 gegen Osten, und dorthin setzte er den Menschen, den er gebildet hatte.
9 Und Gott der HERR liess aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, lieblich anzusehen und gut zur Speise; und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
10    Und ein Strom ging aus von Eden, um den Garten zu bewässern; und von dort aus teilte er sich und wurde zu vier Flüssen7.
11 Der Name des ersten: Psion; dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfliesst, wo das Gold ist;
12 und das Gold dieses Landes ist gut; dort gibt es Bedolach8 und den Stein Onyx9.
13 Und der Name des zweiten Flusses: Gihon; dieser ist es, der das ganze Land Kusch umfliesst.
14 Und der Name des dritten Flusses: Hiddekel10; dieser ist es, der östlich von Assyrien11 fliesst. Und der vierte Fluss, das ist der Phrat12.
15    Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.

6 Das ist Wonne, oder Lieblichkeit.

7 Wörtlich Häuptern (das ist Flussanfängen).

8 Das ist ein durchsichtiges, wohlriechendes Harz (griechisch Bdellion).

9 Die Bedeutung der hebräischen Edelsteinbezeichnungen ist nicht gesichert.

10 Das ist der Tigris

11 Oder vor Assyrien

12 Hebräische Bezeichnung für den Euphrat


Bis hierhin.

“…und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens.” Wie wundervoll – Wir dürfen hier die Liebe Gottes erkennen, er hauchte in seine Nase und was wurde? “und der Mensch wurde eine lebendige Seele”. Der Mensch wurde geschaffen aus “Staub vom Erdboden” – Staub mehr nicht. Was aber den Menschen ausmacht ist dieser “Odem”.

Wir dürfen feststellen, dass hier ein Schöpfer am Werk ist, der mit Liebe gestaltet. Die Geschöpfe liess er nach der Erschaffung nicht einfach stehen – Nein, er schuf ihnen einen Garten ‘Eden’ – die Worterklärung heisst “Wonne”, oder “Lieblichkeit”, was schon darauf deutet wie schön es wohl gewesen sein musste in diesem Garten. Die Bäume im Garten waren “lieblich anzusehen und gut zur Speise”. Ja perfekt, nicht allein waren sie zur Zierde, nein sie waren auch zur Speise, wie dürfen wir hier ekennen wie perfekt die Dinge geschaffen wurden.

So ein Garten bedarf auch ziemlich viel Wasser, wie soll man ihn versorgen? Der HERR schuf auch gleich einen Strom, der zur Bewässerung diente. An alles ist gedacht, der Mensch hat eine Aufgabe erhalten und darf sich von den Bäumen ernähren und hat die Verantwortung erhalten über den Garten.

Was wir bis jetzt gelesen haben, beschreibt die Situation die nicht hätte besser sein können, der Mensch wurde mit Liebe erschaffen, er hat Leben eingehaucht bekommen und bekam eine Aufgabe.

“und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens.”

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